Es ist erstaunlich, in was man sich alles verwickelt, bevor man sich entwickelt...

Liebe als Bruecke...


Herzlich willkommen!

Komme mit mir auf der Reise durch meine Seele.

Ich bin Liebe, ich bin Hass, bin Freude und auch Leid. Ich bin der Größte und so klein, der Grobe, meist sehr fein. Ich habe Höhen und auch Tiefen, bin wund in meinem Schmerz. Bin von dieser Welt, doch sichtbar bin ich nicht. Die Hülle nehmt ihr war und füllt sie mit euren Gedanken, dank eurer Vorstellungskraft.

Doch bin ich nichts und dadurch alles, frei bewege ich mich, in meinem Inneren gefangen. Der Seele Flügel längst verkümmert, sah lang schon keinen roten Mohn. Leben für Leben vergrub ich mich in meinem Schmerz, formte die Welt zu einem Herz. Die letzte Träne nie geweint, war mit der Liebe einst vereint.

Nacht für Nacht mit dem Universum eins, von der Liebe getragen, eine Träne geweint. Doch mit dem ersten Strahl der Sonne wieder geschrumpft und im Körper gefangen. Nun nehme ich war, den Schmerz, das Leid. Kann nicht mehr fliegen nur noch gehen, den Körper könnt ihr sehen.

Ich bin von dieser Welt, doch sichtbar bin ich nicht.

In Schmerz und Leid sind wir uns begegnet

Abgeschlossen mit dem Leben, an nichts mehr geglaubt, nur Schmerz in dir.

Eingeschlossen in irdischer Bindung, kaum Luft zum Atmen

Im Leid gefangen, verpackt in einen kleinen Satz, „…ich bin traurig“…

Aus den unendlichen Weiten des Universums kam Antwort

„Warum bist du traurig“…, was kann ich tun?

Erst Unglaube und Verwirrung…., ein Wesen nahm war was ich als Schmerz empfand

Leise schrie ich „ich bin traurig“…und dies hat jemand gehört?

Was ist das, was da spricht?

Endlos die Worte, welche in regem Austausch flossen…

Doch nicht genug, wer oder was steht hinter all diesen Worten,

welche Balsam für meine Seele waren?

Doch nicht der Seele gelauscht, ein Bildnis musste her,

wer oder was spricht da mit mir?

Sichtbar wurde ich, eingezwängt in das irdische Sein

Nahm war, dein Schmerz, dein Leid, mein Herz nahm dich auf

Ein Pflaster der Liebe umhüllte dich, nahm Leid und ließ erkennen

Dieser Quell des Wissens soll der meine sein, wie ein wärmender Mantel mich umhüllen

Doch allein der Mantel war es nicht, wollte alles für mich was so fremd und wohltuend mich kleidet

Zu groß das Gewand, zu schwer für meinen zerbrechlichen Körper

Alleine nicht zu tragen, was so leicht doch schien.

Dieser Mantel, nicht von dieser Welt, so fein gewoben und doch so schwer

ist nicht für mich allein gemacht.

So teile ich dies wärmend Gewand mit all den frierenden auf dieser Welt, erwärme deren Herzen.

Der Herzenswärme bewusst gehe ich meinen Weg…., wohin auch immer!

Mein Reisebegleiter, ein Mantel der in den kalten Tagen meines Seins sich wärmend an mich schmiegt.           ©Anam Cara

Wir können Wunder nicht begreifen, weil wir keine Erfahrung damit haben!

Eigentlich leben wir aus der Konserve. Wir glauben nur was uns vertraut ist, was wir kennen.

Ein Junge lebt in Mexiko. Seine Jugend verbrachte er auf der Straße, wie die meisten Kinder dort. Er sah öfters Eidechsen und wollte sie fangen. Einmal hatte er eine am Schwanz erwischt. Doch die Eidechse hatte Panik und ließ einfach den Schwanz los. Weg war sie, der Junge hatte nur noch den Schwanz in der Hand.  Für ihn war es ein Spiel. Im Laufe der Zeit begriff er, dass der Schwanz der Eidechse nachwuchs. Aus seiner Sicht war es also natürlich, dass ausgerissene Gliedmaße wieder neu wachsen.

Es war niemand zu Hause, alle arbeiteten, niemand konnte ihm sagen, dass dies nur bei Eidechsen funktionierte! Der Junge wusste es einfach, niemand sagte ihm etwas anderes.

Eines Tages hatte eben dieser Junge einen Unfall. Dabei verlor er ein Bein. Den Ärzten erklärte er, das sei gar nicht so schlimm, der Fuß würde ja wieder nachwachsen. Die Ärzte widersprachen dem Jungen nicht, sie wollten den Heilprozess nicht mit der Wahrheit, kein Fuß kann jemals nachwachsen, unterbrechen.

Sie staunten nicht schlecht, als bei dem Jungen im Laufe von Monaten der Fuß nachwuchs, Nach etwas mehr als einem Jahr hatte der Junge wieder seinen ganzen Fuß. Ihn erstaunte es nicht, er „wusste“ ja genau, dass der Fuß nachwachsen wird, er war fest davon überzeugt.

Bei den Eidechsen hatte er es ja genau gesehen.

Die Ärzte sind heute noch fassungslos, können nicht glauben, was sie selbst miterlebt hatten.

Weil nach ihrem Wissen ist dies ja unmöglich!

Dies ist eine wahre Geschichte

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